Anbindung des Schulhundeeinsatzes an den LehrplanPLUS der bayerischen Realschule (www.lehrplanplus.bayern.de)

Mit dem Einsatz eines Schulhundes kann man gleichzeitig mehrere schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele, die im bayerischen LehrplanPLUS ausgewiesen sind, erfüllen:

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt und erweitern ihre Kenntnisse über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt.

  • Gesundheitsförderung

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themenfeldern Ernährung, Bewegung, Hygiene, Stress/psychische Gesundheit, Sucht-/Ge­waltprävention auseinander und lernen, achtsam und verantwortungsvoll mit sich selbst umzugehen.

  • Soziales Lernen

Sie üben Selbstbeherrschung, übernehmen Verantwortung und zeigen Hilfsbereitschaft. Sie gestalten Beziehungen auf der Grundlage von Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Toleranz und Selbstbestimmtheit; sie haben Respekt vor anderen Standpunkten und sind fähig, Kompromisse zu schließen, die der Gemeinschaft nützen.

  • Werteerziehung

Das christliche Menschenbild und die daraus abzuleitenden Bildungs- und Erziehungsziele sind Grundlage und Leitperspektive für die Achtung vor dem Leben.

Auch in den Fachlehrplänen der einzelnen Fächer der Realschule lassen sich immer wieder Möglichkeiten finden, die den Einsatz eines Hundes im Unterricht ermöglichen.

Text: Sandra Müller-Hoffmann, Fachkraft für tiergestützte Pädagogik

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